Ob Sie eine Batterie testen, auf Durchgang prüfen oder einen Stromkreis diagnostizieren: Das Multimeter richtig einzustellen ist entscheidend. Für Anfänger kann der Dreh- oder Wahlschalter wie ein verwirrender Ring aus Symbolen wirken. Aber keine Sorge: Sobald Sie den Zweck jeder Einstellung verstehen, geht es ganz intuitiv.
In diesem Artikel erklären wir die gängigsten Multimeter-Einstellungen, zeigen, wofür sie verwendet werden, und erläutern, wie Modelle wie das BSIDE S11, das A10 und das ZT100 den Prozess noch einfacher machen können.
1. Die Grundeinstellungen verstehen
Hier sind die wichtigsten Einstellungen, die Sie auf fast jedem digitalen Multimeter finden:
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VDC (DC-Spannung): Verwenden Sie diese Einstellung, um Batterien oder jeden von Gleichstrom versorgten Stromkreis zu messen.
→ Auf "V" mit einer geraden Linie stellen. -
VAC (AC-Spannung): Für Steckdosen oder Hausverkabelung misst diese Einstellung Wechselstrom.
→ Auf "V" mit einer Wellenlinie stellen. -
Widerstand (Ω): Zum Messen des Widerstands an Bauteilen wie Widerständen oder um zu prüfen, ob ein Kabel unterbrochen ist.
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Durchgangsprüfung: Meist mit einem Diodensymbol oder einem Schallwellen-Icon gekennzeichnet. Das Gerät piept, wenn ein Stromkreis geschlossen ist – ideal zum Prüfen von Sicherungen oder Kabelverbindungen.
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Strom (A, mA): Misst den Strom, der durch einen Stromkreis fließt. Nur verwenden, wenn Sie den sicheren Bereich kennen – unsachgemäße Nutzung kann die Sicherung in Ihrem Messgerät durchbrennen lassen.
2. Was zeichnet BSIDE-Multimeter aus?
Viele Einstiegsgeräte erfordern eine manuelle Bereichswahl. Sie drehen das Einstellrad auf eine Funktion und wählen dann einen Bereich (z. B. 200V oder 20V). Das kann frustrierend sein, wenn Sie unsicher sind.
Die neueren Modelle von BSIDE – wie das S11 Smart Multimeter oder das A10 Auto-Ranging DMM – verfügen über Smart-Erkennung. Das bedeutet, sie erkennen automatisch, was Sie messen (Spannung, Widerstand, Durchgang), sodass Sie sich auf die Messung konzentrieren können und nicht auf das Einstellrad.
✅ Wichtige Vorteile von BSIDE-Geräten:
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Intelligente Auto-Bereichswahl und Funktionserkennung
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Klare, hintergrundbeleuchtete Displays und digitale Balkendiagramme
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Berührungslose Spannungsdetektion (NCV) bei ausgewählten Modellen
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Preiswert, kompakt und anfängerfreundlich
Damit ist BSIDE nicht nur für Profis eine gute Marke, sondern auch für Heimwerker, Studierende und angehende Elektriker.
3. Profi-Tipp: Kennen Sie Ihre Sicherheitsgrenzen
Im Zweifelsfall:
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Beginnen Sie mit dem höchsten Bereich, um das Messgerät nicht zu beschädigen.
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Verwenden Sie niemals die Stromeinstellung, um Spannung zu messen.
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Verwenden Sie geeignete Prüfleitungen und lesen Sie immer die Bedienungsanleitung.
Viele BSIDE-Multimeter enthalten direkt in der Verpackung eine hilfreiche Schnellstartanleitung, und auf dem digitalen Display werden oft nützliche Hinweise oder Warnungen angezeigt, wenn etwas nicht stimmt.
4. Beispiel: Eine 9V-Batterie messen
Wenn Sie ein BSIDE ZT100 verwenden, gehen Sie so vor, um eine 9V-Batterie zu prüfen:
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Drehen Sie das Einstellrad auf „V“ (DC-Spannung).
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Stecken Sie die schwarze Leitung in COM, die rote in VΩ.
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Schwarz an den Minuspol, Rot an den Pluspol halten.
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Wert ablesen – er sollte nahe bei 9V liegen. Liegt er unter 7V, sollten Sie die Batterie austauschen.
Beim BSIDE S11 stecken Sie einfach die Leitungen ein und lassen Sie die intelligente Funktion die Einstellung erkennen. Das Gerät schaltet automatisch auf DC-Spannung um und zeigt den Messwert an.
Abschließende Gedanken
Ein Multimeter ist eines der wertvollsten Werkzeuge in Ihrem Set – aber nur, wenn Sie wissen, wie man es benutzt. Die richtige Einstellung zu wählen ist der erste Schritt, und Modelle von BSIDE machen das einfacher denn je.
Wenn Sie gerade erst anfangen oder ein Upgrade suchen, empfehlen wir Ihnen das BSIDE S11 für intelligente, einfache Bedienung oder das BSIDE A10 für ein klassisches, zuverlässiges manuelles Gefühl.




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Was bedeutet es, wenn ein Multimeter piept?